Warum eine Versicherungskündigung zum Sparen gut überlegt sein sollte

Wegen der Rekordinflation und der beträchtlichen Energiekosten müssen viele Bundesbürger derzeit an allen Ecken und Enden sparen. Oft geraten dabei auch Versicherungen in den Blick, schließlich würde eine Kündigung kurzfristig Liquidität freisetzen. Das will jedoch wohlüberlegt sein, egal ob es um Risiko- oder Kapitalversicherungen geht. Einen Risikoschutz auszusetzen ist nicht nur gefährlich – auch eine […]
ONLINE-MAGAZIN

Versicherungs-News

Ob Neuigkeiten, wichtige Änderungen oder nützliche und gewinnbringende Tipps, wir halten Sie auf dem Laufenden. Schauen Sie daher öfters mal vorbei und verpassen Sie nichts.

Wegen der Rekordinflation und der beträchtlichen Energiekosten müssen viele Bundesbürger derzeit an allen Ecken und Enden sparen. Oft geraten dabei auch Versicherungen in den Blick, schließlich würde eine Kündigung kurzfristig Liquidität freisetzen.

Das will jedoch wohlüberlegt sein, egal ob es um Risiko- oder Kapitalversicherungen geht. Einen Risikoschutz auszusetzen ist nicht nur gefährlich – auch eine spätere Wiederaufnahme kann sich schwierig gestalten und teurer werden, weil Alter und Gesundheitszustand oftmals über den Beitrag mitentscheiden. Die Kündigung einer Kapitallebensversicherung wiederum geht in vielen Fällen mit Verlusten einher; hier ist eine temporäre Beitragsfreistellung meist der bessere Weg.

Auch der Bund der Versicherten warnt vor voreiligen Kündigungen und empfiehlt vielmehr, den Risikoschutz für die Arbeitskraft und für Pflegebedürftigkeit gegebenenfalls aufzustocken. Schließlich müssen die Leistungen etwa aus einer Berufsunfähigkeits- oder einer Pflegezusatzversicherung ein zukünftig höheres Kostenniveau abdecken. Im Zweifel ist es stets ratsam, den Makler bzw. die Maklerin des Vertrauens hinzuzuziehen, um Lösungswege zu erarbeiten.

Aktuelle News

Aggression im Straßenverkehr nimmt zu
Das Klima auf den deutschen Straßen wird zusehends rauer, wie die Unfallforschung der Versicherer (UDV) in einer Langzeitstudie festgestellt hat. Erhoben werden dabei 23 Werte für aggressives Verhalten, die sich in den vergangenen zehn Jahren nahezu alle unerfreulich entwickelt haben. So gaben 2016 noch 29 Prozent an, sich beim Autofahren sofort abreagieren zu müssen, wenn […]
Exportwirtschaft schöpft Hoffnung
Nachdem das zweite Quartal der deutschen Exportwirtschaft bereits ein Wachstum von 2,0 Prozent gegenüber dem Vorquartal beschert hat, macht sich vermehrt Optimismus breit. Das vom ifo Institut erhobene Stimmungsbarometer stieg von minus 2,8 Punkten im Juli auf plus 9,6 im August – der kräftigste Anstieg seit Juni 2020. Zuletzt waren die exportierenden Unternehmen im Februar […]